2G im Supermarkt als Idee aus der Perspektive am Abgrund (Sünde, Hölle)

Das Paper versucht sowohl Impfkritikern als auch 2G-Befürwortern zu begegnen.

Das Paper wirbt für die Menschenwürde von Coronaopfern ebenso wie von Impfkritikern. Es fragt, was die Marktgesetze angesichts der 2G-Option für gesellschaftliche Folgen zeitigen könnten. Es intendiert ein gegenseitiges Verstehen, auch um mehr Akzeptanz der Impfung zu erzeugen.

Die Impfung, 666 und das Zeichen des Tieres – aus christlicher Sicht

Das Material kritisiert allein von Christus her gegenwärtige Apokalyptiker in ihrer Impfkritik.

Es gibt in Internetvideos diverse Prediger zu sehen, die vor der COVID 19-Impfung aus vermeintlich medizinischen wie theologischen Gründen warnen. Das Paper reißt deren theologisches Fundament mittels paulinischer Soteriologie sowie Schöpfungstheologie ein.

Jesus und der Islam – Das Buch des Islam

Bildquelle: i.ytimg.com

Reihe auf Arte, Episode 7 von 7, HD Doku, 51':32''

Im Koran wird Mohammed als Analphabet vorgestellt, als alleiniger Überbringer der unverfälschten, göttlichen Botschaft des Erzengels Gabriel. Wie aber wurde der Text dann verfasst? Wie vollzog sich der Schritt von der mündlichen Überlieferung zur schriftlichen Aufzeichnung? Wie kann Mohammed also als Autor des Korans betrachtet werden?

Apokalyptik – jüdisch und christlich

Vorlesung 2007

Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse über Themen, Texte und Bilder der frühjüdischen und neutestamentlichen Apokalytik. Biblische Texte werden ebenso wie apokryphe vorgestellt. Im Zentrum steht die Botschaft Jesu von der Gottesherrschaft: seine Gerichtspredigt und seine Vision der Rettung aller Verlorenen. Das große Thema im Hintergrund ist das Verhältnis von Gottes Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Orientierungen für eine interreligiöse Theologie

Rezension zu einem Sammelband - Hg. von R. Bernhardt und P. Schmidt-Leukel

Die Autoren haben die Bedeutungsfelder von interkultureller, kontextueller, komparativer und interreligiöser Theologie methodologisch und systematisierend untersucht. Die hier vorgestellten Ansätze bieten Möglichkeiten, interreligiöse Theologie konsequent dialogisch – und nicht nur religionswissenschaftlich vergleichend – voranzutreiben und damit die Basis für interreligiöse Begegnungen zu erweitern. Dieser Titel ist zugleich "Buch des Monats Januar 2014" der Interreligiösen Bibliothek.