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Religion und Hirnforschung – Spiritualität ist tief in der menschlichen Natur verwurzelt

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Artikel auf den Seiten des Deutschlandfunks

Spiritualität erscheint oft als etwas Neueres in der Entwicklung des Menschen. Doch Neurowissenschaftler konnten nachweisen, dass Spiritualität und Religion tief im Nervensystem verankert sind – in einem überraschend alten Teil des Gehirns.

Neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung – Sitzt Gott im Gehirn?

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Podcast Deutschlandfunk Kultur, 24.10.2021

Warum sind manche Menschen religiös und andere nicht? Ist Gott vielleicht nur ein Hirngespinst? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Neurowissenschaftler schon lange. Ihre jüngste Entdeckung erklärt der Religionswissenschaftler Michael Blume.  

Religiosität Jugendlicher in der Lebensstil-Perspektive

Österr. Religionspädagogisches Forum (ÖRF)

Die Religiosität Jugendlicher ist in ihrer Ausprägung stark abhängig von ihren Erfahrungskontexten. Der Lebensstilansatz ermög-licht die Erfahrungskontexte Jugendlicher integrierend zu beschreiben, relevante Wirkzusammenhänge zu analysieren und religi-onsdidaktische Optionen zu reflektieren. Der folgende Text gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand des Ansat-zes und vermittelt Einblicke in die Vielfalt religiösen Partizipationsverhaltens im Jugendalter

Christliche Religiosität und Diskriminierungstendenzen – der empirische Kenntnisstand

Artikel von Hilke Rebenstorf. Zeitschrift forum erwachsenenbildung, Heft 2, Jahr 2015

Diskriminierungstendenzen und christliche Religiosität weisen eine komplexe Beziehung auf. Tendenziell fundamentalistisch Glaubende sind eher homophob, islamophob, antisemitisch und ausländerfeindlich – ähnlich wie Menschen mit dezidiert fundamentalistisch atheistischen Einstellungen. Eine gegenüber anderen Religionen tolerante Religiosität schützt dagegen vor Vorurteilen.