Wozu Gott, wenn es das Internet gibt?

Von digitalen Lebensräumen und virtueller Spiritualität

Karsten Müller, Studienleiter des RPI Kassel, hat einen Unterrichtsvorschlag für die Klassen 9 bis 10 entwickelt und schreibt dazu: “Die Unterrichtseinheit möchte die Entwicklung von der Nutzung des Internets als reiner Informationsbörse hin zu einem umfassenden digitalen Lebensraum bewusst machen, um darauf aufbauend und in kritischer Abgrenzung die christliche Vorstellung der „Transzendenz“ zu verdeutlichen. Die […]…

Wie spricht Gott zu den Menschen? Und: Woher weiss man eigentlich, dass es Gott ist, der da spricht?

Eine Auseinandersetzung mit Elia

Regina Günther-Weiß und Dr. Insa Rohrschneider stellen für die 6 bis 8. Klasse Unterrichtsbausteine zur Verfügung. Sie schreiben dazu: “Immer wieder beanspruchen Menschen, im Namen Gottes zu sprechen oder zu handeln, manchmal verbunden mit Terror und Gewalt. Nach welchen Kriterien kann dies beurteilt werden? An der Person des Propheten Elia wird deutlich, auf welche Weisen […]…

Der Gotteskoffer

Symbolkoffer zum Thema Gott

“Der Symbolkoffer zum Thema Gott soll dazu einladen, die eigenen Konzeptionen von Gott zu reflektieren und diese mit den Vorstellungen und Erfahrungen anderer auszutauschen. Auch Menschen, die von sich sagen, dass sie nicht an Gott glauben, können für ihre Positionen Symbole im Gotteskoffer entdecken. Der Symbolkoffer regt an, sich erfahrungsbezogen mit der Vielfalt und Uneindeutigkeit […]…

Weißt du denn gar nicht, wie schön du bist?

Eine Reformationseinheit für die Konfirmandenarbeit (und zur Vorbereitung des Reformationsgottesdienstes)

Martin Luthers Ausgangsfrage seiner reformatorischen Entdeckung – „wie bekomme ich einen gnädigen Gott“ – ist für Jugendliche heute oft nur schwer nachvollziehbar. Gleichzeitig kann die reformatorische Einsicht, dass mein Wert als Mensch nicht durch äußerliche Eigenschaften oder persönliche Leistungen bestimmt wird, sondern aus der bedingungslosen Annahme durch Gott konstituiert wird, durchaus auf Erfahrungen bezogen werden, […]…

Luthers 95 Thesen erlebbar gemacht

Ein Vorschlag für die Konfirmandenarbeit

Der Beitrag zeigt, dass und wie die Methode des Bibliologs auf historische Quellen übertragbar ist. Dokumentiert wird ein „Historiolog“, der mit einer Konfirmandengruppe zu einem der Schlüsseltexte der Reformation, durchgeführt wurde: den 95 Thesen Martin Luthers von 1517. Mit einigen Veränderungen kann er bei entsprechender Vorbereitung auch ab Jahrgangsstufe 8 durchgeführt werden. Zu diesem Beitrag […]…

Reformation 2.0 – Mit dem Smartphone auf den Spuren Luthers

Digitale Schnitzeljagd mit dem Smartphone im Unterricht

Bei der Smartphone-Rallye handelt es sich um ein medienpädagogisches Projekt, das mit Hilfe des mobilen Lernens und neuer Medien versucht, die reformatorische Erkenntnis Luthers verständlich werden zu lassen. Ohne spezielle Kenntnisse lassen sich solche digitalen Schnitzeljagden auch in der eigenen Lerngruppe realisieren. Ein entsprechendes Unterrichtsprojekt zum Thema „Martin Luther“ wird im vorliegenden Beitrag skizziert. Zu […]…

Lutherbilder hinterfragen

Unterrichtsanregungen für die Sek. I

Unterrichtsanregungen für die Sek. I: Anhand des Lutherdenkmales in Worms, der 800 Lutherfiguren, des Filmplakates zum Luther-Film sowie der Playmobilfigur wird darüber nachgedacht, welches Denkmal Luther gerecht wird und wie ein Lutherdenkmal heute aussehen könnte. Zu den Unterrichtsanregungen gehören folgende Materialien: M1 800 Lutherfiguren M2 Filmplakat M3 Playmobilfigur M4 Lutherdenkmal in Worms…

2016|2 rpi-impulse ‘Reformation’

Reformation heute – Glaube neu entdecken

Die Zeitschrift  RPI-IMPULSE 2/2016 des RPI der EKKW/EKHN beschäftigt sich mit der Reformation in Form von Fachbeiträgen, Vorschlägen für den Unterricht und die Konfirmandenarbeit. Inhalt / Impressum Editorial (Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich) Personen und Projekte Kirche und Staat Reformation 2017 – Mehr als ein Event. Die Kraft des Reformatorischen im 21. Jahrhundert (Prof. […]…