Ostern

© Renate Härterich

In der Urkirche wurde die Auferstehung Jesu an jedem Sonntag gefeiert. Mit dem später jährlich gefeierten Ostern gedachten die Judenchristen der Erfüllung des Pascha, während in eher heidenchristlich geprägten Gemeinden für die Auferstehung ganz neue, eher kosmisch ausgerichtete Deutungen entwickelt wurden. Hier spielten auch die alten Frühlings- und Sonnenkulte eine Rolle. In der Volksfrömmigkeit ist dies in vielen Bräuchen noch nachzuspüren. Die Schülerinnen und Schüler kennen diese Bräuche und es ist eine Aufgabe des Religionsunterrichtes, den christlichen Sinn hinter diesen Bräuchen aufleuchten zu lassen.